Zur EU-Datenstrategie gehört neben einigen weiteren „Acts“ der Data Act – das Datengesetz. Das Datengesetz bringt zahlreiche Änderungen mit sich, die künftig auch Unternehmen beachten müssen, die sich bisher kaum mit gesetzlichen Regelungen zur Datenverarbeitung auseinandersetzen mussten.
Kaum ein Thema wird gegenwärtig so stark diskutiert wie Künstliche Intelligenz (KI). Dabei spielen die möglichen Risiken für personenbezogene Daten eine zentrale Rolle. Im Interview erklärt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Prof. Ulrich Kelber, wie Datenschutzbeauftragte mit Risiken bei einem geplanten KI-Einsatz konkret umgehen können.
Datenschützer warnen schon lange vor den tiefen Einblicken in die Privatsphäre, die Fitness-Tracker, Smartwatches oder Smart-Home-Geräte erhalten. Die EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA sieht darin sogar eine zentrale Wissensbasis für Internetkriminelle. Sensibilisieren Sie daher Mitarbeitende für die Risiken, die damit verbunden sind.
Die Anwendung ChatGPT hat einen regelrechten KI-Hype ausgelöst. Und dabei die Frage aufgeworfen, wie sich diese KI-Systeme aus Datenschutzsicht kontrollieren lassen. Welche Aspekte dabei im Mittelpunkt stehen, zeigt der Fragenkatalog der Aufsichtsbehörden an OpenAI.
Bei Cyberangriffen denkt jeder zuerst an Attacken aus dem Internet. Doch Internetkriminelle sind nicht an Online-Verbindungen gebunden und kombinieren viele Angriffswege, um an die Daten ihrer Opfer zu gelangen. Teile der Attacken können z.B. direkt vor Ort stattfinden.
Ohne Webstatistik ist es kaum möglich, Internetangebote zielgerichtet zu verbessern. Die meisten Lösungen für Webanalysen kommen aber ohne zusätzliche Datenschutz-Vorkehrungen nicht aus. Was müssen Sie daher tun, um datenschutzkonform zu sein?
Informationssicherheit und Datenschutz sind nicht deckungsgleich. Folgerichtig ist der Datenschutz-Baustein kein Bestandteil einer formalen IT-Grundschutz-Zertifizierung. Lesen Sie, warum das Thema „ISMS“ für Datenschutzbeauftragte dennoch wichtig ist.
Die Gefahr von Cyberangriffen wächst. Die Angreifenden sind zunehmend professionell organisiert und in der Lage, Sicherheitslücken schnell zu nutzen, so die LDI NRW. Erfolgreiche Cyberattacken bedeuten meist auch eine Datenschutzverletzung. Datenschutzbeauftragte sollten die Entwicklungen der Cybersecurity deshalb genau verfolgen.
Datenschutz ist wesentlich, um Cyberrisiken abzuwehren. Nutzen Sie dieses Argument in Zeiten, in denen Cybersecurity auf der Agenda vieler Unternehmen weit oben steht.
Nicht ausreichend geschützte Datenbanken sind beliebte Angriffsziele für Datenmissbrauch. Mit dieser Checkliste zur Absicherung von Datenbanken machen Sie Angreifern das Leben schwer(er).